Erinnern heißt verändern

Mittwoch, 19.02.25 – 18 Uhr – Wiener Platz
Vor fünf Jahren, am 19. Februar 2020, ereignete sich der rassistische Anschlag in Hanau, bei dem neun Menschen, wegen ihrer Herkunft, ermordet wurden. Der Täter war der Polizei bekannt, bewaffnet und verbreitete offen seinen Hass im Internet. Doch bis heute bleiben viele Fragen ungeklärt.
Ein Staat, der seine Bürger:innen nicht vor rechter Gewalt schützt, macht sich mitschuldig. Wir fordern Aufklärung und Gerechtigkeit und setzen uns gegen Rechts ein – auf der Straße und in den Parlamenten. Gerade im aktuellen Wahlkampf sehen wir klar einen Rechtsruck durch alle etablierten Parteien. Ihre Aufrüstung, ihre Sozialkürzungen und Hetze gegen Arme und Geflüchtete legt den Grundstein für rechte Gewalt!
Wir laden alle Menschen und Organisationen, die sich gegen Rassismus und rechte Hetze einsetzen, ein, gemeinsam der Tat von Hanau zu gedenken und die Forderung nach Aufklärung der Tat aufrecht zu erhalten!