Energiewende verteidigt! Demo in Köln mit 10000 Teilnehmern
Am Samstag haben in Köln ca. 10000 Teilnehmer die Energiewende verteidigt und damit ein deutliches Signal in Richtung Regierung und Wirtschaftsministerium gesendet. Es ist auch…
Am Samstag haben in Köln ca. 10000 Teilnehmer die Energiewende verteidigt und damit ein deutliches Signal in Richtung Regierung und Wirtschaftsministerium gesendet. Es ist auch…
Kommt zur Demo am 18.04.26 um 12.00 Uhr auf dem Heumarkt. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) greift die Energiewende an – doch quer durch die Gesellschaft…
Interessant für die Diskussion, ob Degrowth ein sinnvoller Weg ist, um eine Wirtschaft innerhalb planetarer Grenzen zu erreichen oder nicht, kann die Betrachtung der Entwicklung der CO2-Emissionen in Deutschland und der Entwicklung der Wirtschaftsleistung sein.
100 Menschen kamen zur Mahnwache am Ebertplatz – veranstaltet von Students For Future Köln und Fridays for Future Köln – und erinnerten sich gemeinsam an die große Protestaktion gegen den Ausbau des Braunkohletagebaus Garzweiler II und den Abriss des Dorfes Lützerath vor 3 Jahren, am 14. Januar 2023. Die mediale Aufmerksamkeit war damals riesig. Es war ein kraftvolles Signal der Klimagerechtigkeitsbewegung. Und es war sowohl Höhepunkt als auch Kipppunkt der Protestbewegung, die sich im Camp und der Mahnwache von Lützerath bereits seit 3 Jahren manifestiert hatte. Mit riesigem Polizeiaufgebot wurde der Protestzug vor Lützerath gestoppt und die Räumung des Camps in den folgenden Tagen durchgesetzt. Wenig später gab es das Dorf Lützerath nicht mehr.
Seit Beginn der Umweltbewegung taucht immer wieder die Frage auf, warum die Gesellschaft nicht in der Lage ist, rational zu handeln anstatt ihre Lebensgrundlagen wissentlich zu zerstören. Moralische Appelle laufen häufig ins Leere. Der Mensch scheint mehrheitlich egoistisch und unbelehrbar. Die Gegenseite wiederum sieht im Altruismus nur eine versteckte Form des Egoismus. Weitergekommen ist man damit bis heute nicht.
Folgende erfreuliche Klimanews gab es in den letzten zwei Wochen: „Europas Energiewende kommt voran. Im vergangenen Jahr haben Wind und Sonne in der EU mehr…
Rund 300 Menschen haben am Sonntag auf der Mülheimer Brücke für eine sichere und gerechte Aufteilung des Verkehrsraums demonstriert. Unterstützt wurde die Aktion von mehr als 20 lokalen Organisationen und Initiativen.
Auf der Mülheimer Brücke müssen sich Radfahrende und Fußgänger:innen viel zu wenig Platz teilen. Das führt zu gefährlichen Situationen. ⚠️🚶♀️🚴♂️ Nach Abschluss der Sanierung ist deshalb klar: Der Radverkehr muss auf beiden Seiten auf die Autofahrbahn verlegt werden. Nur so können alle Menschen die Brücke sicher und entspannt nutzen. 🌉✅
In Diskussionen um Klimaschutz wird häufiger auch über den Verzicht gesprochen. Verzicht auf den Verbrenner, oder gleich auf’s Auto, auf’s Fliegen, auf Fleisch, auf’s Wirtschaftswachstum…